coloured chairs 2000 | markus tripolt

coloured chairs 2000
Art. 1 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte:
Alle Menschen sind frei und gleich an Rechten und Würde geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Geschwisterlichkeit begegnen.
Das demokratische Gesamtkunstwerk "183 bunte sessel" fand anläßlich des internationalen Menschenrechtstages am 10. Dezember 1999 erstmals vor dem Österreichischen Parlament in Wien statt. Drei Tage lang hatten Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, künstlerisch gestalteten Sessel vor das hohe Haus zu stellen.
Um der länderübergreifenden Problematik gerecht zu werden, wurde die Aktion im Jahr 2000 auf europäische Partnerstädte ausgedehnt. Neben Wien beteiligte sich Bratislava und Strassburg.
Stellungnahmen:
Nicole Fontaine, Präsidentin des Europäischen Parlaments: "(...) Vous exprimant, au nom du Parlement europèen, ma reconnaissance pour votre engagement en faveur des droits de l`himme et de la dèmocratie, je vous encourage vivement à poursuivre votre initiative et vous prie d`agrèer, Monsieur Tripolt, lèxpression de mes sentiments les meilleurs."
ao. Univ. Prof. Dr. Kurt Grünewald, Abgeordnete zum Nationalrat: (...) die Art und Weise dieses künstlerischen Protestes hebt sich von vielen anderen Formen so spannend, originell und pfiffig ab (...)"
Dr. Michael Häupl, Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien: "(...) Die Resonanz die Sie mit Ihrer letztjährigen Aktion hatten, war deart groß, sodass ich auch dem diesjährigen Projekt erwartungsvoll engegensehe. Viel Erfolg bei der Durchführung!"
Univ. Prof. Dr. Alexander Van der Bellen, Bundessprecher - die Grünen: "(...) eine der auffälligsten und erfolgreichsten künstlerischen Aktionen des letzten Jahres (...) Die einerseits so einfühlsame und persönliche, andererseits so direkt zur individuellen Aktion auffordernde Installation von "183 bunte Sessel" vor dem Parlament verdient es nicht nur wiederholt und über Österreich hinaus getragen zu werden (...), sondern stellt in meinen Augen geradezu eine ideale Möglichkeit eines Kultur- und Politikexportes dar."
Barbara O`Toole, Member of the European Parlament of England: "(...)Art should be eyecatching, socially inclusive and meaningful without taking itself too seriously. Art in unusual public spaces such as in front of parliaments makes the urban experience more mentally stimulating(...)"
Claude Morales, Member of the European Parlament for London: "(...) I´m writing to express my fulll support for your exciting human rights initiative - "coloured chairs 2000" (...)
Dr. Gertrude Brinek, Abgeordnete zum Nationalrat: "(...) besonders hervorgehoben sei, daß die Aktion "183 bunte sessel" auf sehr eindringliche Weise die Aspekte der Menschenrechte und der Kunst zusammenführt(...)"
Dr. Erhard Busek, Institut für den Donauraum und Mitteleuropa: "(...) Ich finde es ein interessantes Projekt und glaube, daß das Europaparlament der richtige Adressat dafür ist(...)"
Dr. Eva Glawischnig, die Grünen: "(...) Herzlichen Dank für dieses wirklich gelungene Werk, ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute!(...)"
Bundeskanzleramt, Sektion für Kunstangelegenheiten: (...) mit Bedauern müssen wir Sie davon in Kenntnis setzen, daß der Beirat von Ihrem Konzept inhaltlich nicht überzeugt war und daher keine Förderempfehlung ausgesprochen hat(...)