Künstler

Kunst ist Kunst.

Alles andere ist alles andere.

Auch die Kunst findet bei Markus Tripolt oftmals im öffentlichen Raum statt – mit bildgewaltigen Umsetzungen und integrativen Prozessen, den Betrachter zum Staunen und Nachdenken bringen.  

 

Die Materialen sind oft recycelt, die Sprache dient dabei zusätzlich als Element der Verfremdung, die den Blick auf ein „dahinter“ legen soll.  

 

Der Prozess des Schaffens ist immer Teil des Kunstwerks, ohne in provokative, leicht durchschaubare Aktionskunst abzurutschen. Integration steht weit vor Provokation. Und das Resultat im Schaffensprozess ist sehr oft vergänglich oder nur zeitlich begrenzt zu erleben. 

Dabei geht es niemals um Behübschung, immer um die Kraft ausformulierter Ästhetik.


Wesentlich ist der freie Zugang  – weg von der Rezeption durch ein exklusives Publikum in Galerien oder Ausstellungen oder einer elitären Bewertung durch den Kunstbetrieb – hin zu einer Zufälligkeit der Betrachter, die so ungeplant und überraschend mit Kunst konfrontiert werden.